Kunst und Kultur gehören zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Zeugnis gelebter Unternehmenskultur. Die Museen am Stammsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau (Baden-Württemberg) und in Schwäbisch Hall sind ebenso wie die zehn Kunstdependancen in den europäischen Landesgesellschaften der Würth-Gruppe Ausdruck dieses besonderen Engagements.
Die Initiative zur Kunstsammlung des Unternehmens gab Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, der 1954 vom Vater die Schraubengroßhandlung übernahm und heute dem Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe vorsteht. Seit den 1960er Jahren baut er eine Kollektion auf, die heute mit über 14.000 Werken eine der bedeutendsten privaten Sammlungen darstellt. Sammlungsschwerpunkt ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Maßgebliche moderne und zeitgenössische Positionen, darunter Max Ernst, Hans Arp, Max Bill, Robert Jacobsen, Eduardo Chillida, Anthony Caro, Alfred Hrdlicka, Christo und Jeanne-Claude, Horst Antes, Anselm Kiefer, Markus Lüpertz, Georg Baselitz, Richard Deacon und Antony Gormley sind mit wichtigen Werkgruppen vertreten. Die Sammlung Würth beinhaltet außerdem eine bedeutende Auswahl österreichischer Kunst.
